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Veranstaltungskalender

4. April 2012

Heinz Erhardt – Sein Leben für den Humor


Premiere Landestheater Schwaben 16. März. Weitere Aufführungen 18., 23.-25., 28., 31. März, 1.-5., 10., 11.,, 14. April, 15. Mai
Gastspiele: 30. März Feuchtwangen, 12. April Pfronten
Zweite Premiere Stadttheater Bamberg 20. April. Weitere Aufführungen: 21., 22., 25.-30. April, 1.-9. Mai
Regie: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Sabine Manteuffel
Musikalische Leitung und Bühnenpianist: Franz Tröger
Es gibt nichts Unterhaltsameres und Amüsanteres für ein Publikum als befreites Lachen während einer Theateraufführung. Dieses Vergnügen ist mit Sicherheit gewährleistet, beschäftigt man sich mit dem fantastischen Heinz Erhardt.
In dieser humoristischen, revueartigen Collage aus Gedichten, Liedern, Conférencen, Soloauftritten, Briefen, Albumeinträgen, Theater- und Fernsehausschnitten und eigenen Spielszenen entsteht ein in dieser Form noch nicht da gewesener Gesamteindruck vom Leben des großen Humoristen, dessen Schicksal über weite Lebensabschnitte durchaus nicht der Leichtigkeit seines künstlerischen Daseins entsprach. Über die Lebensjahre in Riga, die Ausbildung zum Musikalienhändler und Musikstudium, die zunächst vor der Familie geheim gehaltenen ersten privaten und öffentlichen Auftritte in Cafés seiner Heimatstadt, über Heirat, Militärdienst und Fronttheater bei der NS-Truppenbetreuung in Russland, englische Kriegsgefangenschaft, Anfänge beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg, erste Auftritte als Theaterschauspieler bis hin zum Dichter und Alleinunterhalter in Sachen Humor werden Erhardts Leben und Eigenarten kaleidoskopartig aufgeblättert.

Zeit: 4. April 2012 20:00
Ort: Landestheater Schwaben

Memmingen, Deutschland

3. April 2012

Heinz Erhardt – Sein Leben für den Humor


Premiere Landestheater Schwaben 16. März. Weitere Aufführungen 18., 23.-25., 28., 31. März, 1.-5., 10., 11.,, 14. April, 15. Mai
Gastspiele: 30. März Feuchtwangen, 12. April Pfronten
Zweite Premiere Stadttheater Bamberg 20. April. Weitere Aufführungen: 21., 22., 25.-30. April, 1.-9. Mai
Regie: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Sabine Manteuffel
Musikalische Leitung und Bühnenpianist: Franz Tröger
Es gibt nichts Unterhaltsameres und Amüsanteres für ein Publikum als befreites Lachen während einer Theateraufführung. Dieses Vergnügen ist mit Sicherheit gewährleistet, beschäftigt man sich mit dem fantastischen Heinz Erhardt.
In dieser humoristischen, revueartigen Collage aus Gedichten, Liedern, Conférencen, Soloauftritten, Briefen, Albumeinträgen, Theater- und Fernsehausschnitten und eigenen Spielszenen entsteht ein in dieser Form noch nicht da gewesener Gesamteindruck vom Leben des großen Humoristen, dessen Schicksal über weite Lebensabschnitte durchaus nicht der Leichtigkeit seines künstlerischen Daseins entsprach. Über die Lebensjahre in Riga, die Ausbildung zum Musikalienhändler und Musikstudium, die zunächst vor der Familie geheim gehaltenen ersten privaten und öffentlichen Auftritte in Cafés seiner Heimatstadt, über Heirat, Militärdienst und Fronttheater bei der NS-Truppenbetreuung in Russland, englische Kriegsgefangenschaft, Anfänge beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg, erste Auftritte als Theaterschauspieler bis hin zum Dichter und Alleinunterhalter in Sachen Humor werden Erhardts Leben und Eigenarten kaleidoskopartig aufgeblättert.

Zeit: 3. April 2012 20:00
Ort: Landestheater Schwaben

Memmingen, Deutschland

1. April 2012

Heinz Erhardt – Sein Leben für den Humor


Premiere Landestheater Schwaben 16. März. Weitere Aufführungen 18., 23.-25., 28., 31. März, 1.-5., 10., 11.,, 14. April, 15. Mai
Gastspiele: 30. März Feuchtwangen, 12. April Pfronten
Zweite Premiere Stadttheater Bamberg 20. April. Weitere Aufführungen: 21., 22., 25.-30. April, 1.-9. Mai
Regie: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Sabine Manteuffel
Musikalische Leitung und Bühnenpianist: Franz Tröger
Es gibt nichts Unterhaltsameres und Amüsanteres für ein Publikum als befreites Lachen während einer Theateraufführung. Dieses Vergnügen ist mit Sicherheit gewährleistet, beschäftigt man sich mit dem fantastischen Heinz Erhardt.
In dieser humoristischen, revueartigen Collage aus Gedichten, Liedern, Conférencen, Soloauftritten, Briefen, Albumeinträgen, Theater- und Fernsehausschnitten und eigenen Spielszenen entsteht ein in dieser Form noch nicht da gewesener Gesamteindruck vom Leben des großen Humoristen, dessen Schicksal über weite Lebensabschnitte durchaus nicht der Leichtigkeit seines künstlerischen Daseins entsprach. Über die Lebensjahre in Riga, die Ausbildung zum Musikalienhändler und Musikstudium, die zunächst vor der Familie geheim gehaltenen ersten privaten und öffentlichen Auftritte in Cafés seiner Heimatstadt, über Heirat, Militärdienst und Fronttheater bei der NS-Truppenbetreuung in Russland, englische Kriegsgefangenschaft, Anfänge beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg, erste Auftritte als Theaterschauspieler bis hin zum Dichter und Alleinunterhalter in Sachen Humor werden Erhardts Leben und Eigenarten kaleidoskopartig aufgeblättert.

Zeit: 1. April 2012 20:00
Ort: Landestheater Schwaben

Memmingen, Deutschland

31. März 2012

Heinz Erhardt – Sein Leben für den Humor


Premiere Landestheater Schwaben 16. März. Weitere Aufführungen 18., 23.-25., 28., 31. März, 1.-5., 10., 11.,, 14. April, 15. Mai
Gastspiele: 30. März Feuchtwangen, 12. April Pfronten
Zweite Premiere Stadttheater Bamberg 20. April. Weitere Aufführungen: 21., 22., 25.-30. April, 1.-9. Mai
Regie: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Sabine Manteuffel
Musikalische Leitung und Bühnenpianist: Franz Tröger
Es gibt nichts Unterhaltsameres und Amüsanteres für ein Publikum als befreites Lachen während einer Theateraufführung. Dieses Vergnügen ist mit Sicherheit gewährleistet, beschäftigt man sich mit dem fantastischen Heinz Erhardt.
In dieser humoristischen, revueartigen Collage aus Gedichten, Liedern, Conférencen, Soloauftritten, Briefen, Albumeinträgen, Theater- und Fernsehausschnitten und eigenen Spielszenen entsteht ein in dieser Form noch nicht da gewesener Gesamteindruck vom Leben des großen Humoristen, dessen Schicksal über weite Lebensabschnitte durchaus nicht der Leichtigkeit seines künstlerischen Daseins entsprach. Über die Lebensjahre in Riga, die Ausbildung zum Musikalienhändler und Musikstudium, die zunächst vor der Familie geheim gehaltenen ersten privaten und öffentlichen Auftritte in Cafés seiner Heimatstadt, über Heirat, Militärdienst und Fronttheater bei der NS-Truppenbetreuung in Russland, englische Kriegsgefangenschaft, Anfänge beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg, erste Auftritte als Theaterschauspieler bis hin zum Dichter und Alleinunterhalter in Sachen Humor werden Erhardts Leben und Eigenarten kaleidoskopartig aufgeblättert.

Zeit: 31. März 2012 20:00
Ort: Landestheater Schwaben

Memmingen, Deutschland

30. März 2012

Heinz Erhardt – Sein Leben für den Humor


Premiere Landestheater Schwaben 16. März. Weitere Aufführungen 18., 23.-25., 28., 31. März, 1.-5., 10., 11.,, 14. April, 15. Mai
Gastspiele: 30. März Feuchtwangen, 12. April Pfronten
Zweite Premiere Stadttheater Bamberg 20. April. Weitere Aufführungen: 21., 22., 25.-30. April, 1.-9. Mai
Regie: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Sabine Manteuffel
Musikalische Leitung und Bühnenpianist: Franz Tröger
Es gibt nichts Unterhaltsameres und Amüsanteres für ein Publikum als befreites Lachen während einer Theateraufführung. Dieses Vergnügen ist mit Sicherheit gewährleistet, beschäftigt man sich mit dem fantastischen Heinz Erhardt.
In dieser humoristischen, revueartigen Collage aus Gedichten, Liedern, Conférencen, Soloauftritten, Briefen, Albumeinträgen, Theater- und Fernsehausschnitten und eigenen Spielszenen entsteht ein in dieser Form noch nicht da gewesener Gesamteindruck vom Leben des großen Humoristen, dessen Schicksal über weite Lebensabschnitte durchaus nicht der Leichtigkeit seines künstlerischen Daseins entsprach. Über die Lebensjahre in Riga, die Ausbildung zum Musikalienhändler und Musikstudium, die zunächst vor der Familie geheim gehaltenen ersten privaten und öffentlichen Auftritte in Cafés seiner Heimatstadt, über Heirat, Militärdienst und Fronttheater bei der NS-Truppenbetreuung in Russland, englische Kriegsgefangenschaft, Anfänge beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg, erste Auftritte als Theaterschauspieler bis hin zum Dichter und Alleinunterhalter in Sachen Humor werden Erhardts Leben und Eigenarten kaleidoskopartig aufgeblättert.

Zeit: 30. März 2012 20:00
Ort: Feuchtwangen

Deutschland

28. März 2012

Heinz Erhardt – Sein Leben für den Humor


Premiere Landestheater Schwaben 16. März. Weitere Aufführungen 18., 23.-25., 28., 31. März, 1.-5., 10., 11.,, 14. April, 15. Mai
Gastspiele: 30. März Feuchtwangen, 12. April Pfronten
Zweite Premiere Stadttheater Bamberg 20. April. Weitere Aufführungen: 21., 22., 25.-30. April, 1.-9. Mai
Regie: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Sabine Manteuffel
Musikalische Leitung und Bühnenpianist: Franz Tröger
Es gibt nichts Unterhaltsameres und Amüsanteres für ein Publikum als befreites Lachen während einer Theateraufführung. Dieses Vergnügen ist mit Sicherheit gewährleistet, beschäftigt man sich mit dem fantastischen Heinz Erhardt.
In dieser humoristischen, revueartigen Collage aus Gedichten, Liedern, Conférencen, Soloauftritten, Briefen, Albumeinträgen, Theater- und Fernsehausschnitten und eigenen Spielszenen entsteht ein in dieser Form noch nicht da gewesener Gesamteindruck vom Leben des großen Humoristen, dessen Schicksal über weite Lebensabschnitte durchaus nicht der Leichtigkeit seines künstlerischen Daseins entsprach. Über die Lebensjahre in Riga, die Ausbildung zum Musikalienhändler und Musikstudium, die zunächst vor der Familie geheim gehaltenen ersten privaten und öffentlichen Auftritte in Cafés seiner Heimatstadt, über Heirat, Militärdienst und Fronttheater bei der NS-Truppenbetreuung in Russland, englische Kriegsgefangenschaft, Anfänge beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg, erste Auftritte als Theaterschauspieler bis hin zum Dichter und Alleinunterhalter in Sachen Humor werden Erhardts Leben und Eigenarten kaleidoskopartig aufgeblättert.

Zeit: 28. März 2012 20:00
Ort: Landestheater Schwaben

Memmingen, Deutschland

25. März 2012

Heinz Erhardt – Sein Leben für den Humor


Premiere Landestheater Schwaben 16. März. Weitere Aufführungen 18., 23.-25., 28., 31. März, 1.-5., 10., 11.,, 14. April, 15. Mai
Gastspiele: 30. März Feuchtwangen, 12. April Pfronten
Zweite Premiere Stadttheater Bamberg 20. April. Weitere Aufführungen: 21., 22., 25.-30. April, 1.-9. Mai
Regie: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Sabine Manteuffel
Musikalische Leitung und Bühnenpianist: Franz Tröger
Es gibt nichts Unterhaltsameres und Amüsanteres für ein Publikum als befreites Lachen während einer Theateraufführung. Dieses Vergnügen ist mit Sicherheit gewährleistet, beschäftigt man sich mit dem fantastischen Heinz Erhardt.
In dieser humoristischen, revueartigen Collage aus Gedichten, Liedern, Conférencen, Soloauftritten, Briefen, Albumeinträgen, Theater- und Fernsehausschnitten und eigenen Spielszenen entsteht ein in dieser Form noch nicht da gewesener Gesamteindruck vom Leben des großen Humoristen, dessen Schicksal über weite Lebensabschnitte durchaus nicht der Leichtigkeit seines künstlerischen Daseins entsprach. Über die Lebensjahre in Riga, die Ausbildung zum Musikalienhändler und Musikstudium, die zunächst vor der Familie geheim gehaltenen ersten privaten und öffentlichen Auftritte in Cafés seiner Heimatstadt, über Heirat, Militärdienst und Fronttheater bei der NS-Truppenbetreuung in Russland, englische Kriegsgefangenschaft, Anfänge beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg, erste Auftritte als Theaterschauspieler bis hin zum Dichter und Alleinunterhalter in Sachen Humor werden Erhardts Leben und Eigenarten kaleidoskopartig aufgeblättert.

Zeit: 25. März 2012 20:00
Ort: Landestheater Schwaben

Memmingen, Deutschland

24. März 2012

Heinz Erhardt – Sein Leben für den Humor


Premiere Landestheater Schwaben 16. März. Weitere Aufführungen 18., 23.-25., 28., 31. März, 1.-5., 10., 11.,, 14. April, 15. Mai
Gastspiele: 30. März Feuchtwangen, 12. April Pfronten
Zweite Premiere Stadttheater Bamberg 20. April. Weitere Aufführungen: 21., 22., 25.-30. April, 1.-9. Mai
Regie: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Sabine Manteuffel
Musikalische Leitung und Bühnenpianist: Franz Tröger
Es gibt nichts Unterhaltsameres und Amüsanteres für ein Publikum als befreites Lachen während einer Theateraufführung. Dieses Vergnügen ist mit Sicherheit gewährleistet, beschäftigt man sich mit dem fantastischen Heinz Erhardt.
In dieser humoristischen, revueartigen Collage aus Gedichten, Liedern, Conférencen, Soloauftritten, Briefen, Albumeinträgen, Theater- und Fernsehausschnitten und eigenen Spielszenen entsteht ein in dieser Form noch nicht da gewesener Gesamteindruck vom Leben des großen Humoristen, dessen Schicksal über weite Lebensabschnitte durchaus nicht der Leichtigkeit seines künstlerischen Daseins entsprach. Über die Lebensjahre in Riga, die Ausbildung zum Musikalienhändler und Musikstudium, die zunächst vor der Familie geheim gehaltenen ersten privaten und öffentlichen Auftritte in Cafés seiner Heimatstadt, über Heirat, Militärdienst und Fronttheater bei der NS-Truppenbetreuung in Russland, englische Kriegsgefangenschaft, Anfänge beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg, erste Auftritte als Theaterschauspieler bis hin zum Dichter und Alleinunterhalter in Sachen Humor werden Erhardts Leben und Eigenarten kaleidoskopartig aufgeblättert.

Zeit: 24. März 2012 20:00
Ort: Landestheater Schwaben

Memmingen, Deutschland

23. März 2012

Heinz Erhardt – Sein Leben für den Humor


Premiere Landestheater Schwaben 16. März. Weitere Aufführungen 18., 23.-25., 28., 31. März, 1.-5., 10., 11.,, 14. April, 15. Mai
Gastspiele: 30. März Feuchtwangen, 12. April Pfronten
Zweite Premiere Stadttheater Bamberg 20. April. Weitere Aufführungen: 21., 22., 25.-30. April, 1.-9. Mai
Regie: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Sabine Manteuffel
Musikalische Leitung und Bühnenpianist: Franz Tröger
Es gibt nichts Unterhaltsameres und Amüsanteres für ein Publikum als befreites Lachen während einer Theateraufführung. Dieses Vergnügen ist mit Sicherheit gewährleistet, beschäftigt man sich mit dem fantastischen Heinz Erhardt.
In dieser humoristischen, revueartigen Collage aus Gedichten, Liedern, Conférencen, Soloauftritten, Briefen, Albumeinträgen, Theater- und Fernsehausschnitten und eigenen Spielszenen entsteht ein in dieser Form noch nicht da gewesener Gesamteindruck vom Leben des großen Humoristen, dessen Schicksal über weite Lebensabschnitte durchaus nicht der Leichtigkeit seines künstlerischen Daseins entsprach. Über die Lebensjahre in Riga, die Ausbildung zum Musikalienhändler und Musikstudium, die zunächst vor der Familie geheim gehaltenen ersten privaten und öffentlichen Auftritte in Cafés seiner Heimatstadt, über Heirat, Militärdienst und Fronttheater bei der NS-Truppenbetreuung in Russland, englische Kriegsgefangenschaft, Anfänge beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg, erste Auftritte als Theaterschauspieler bis hin zum Dichter und Alleinunterhalter in Sachen Humor werden Erhardts Leben und Eigenarten kaleidoskopartig aufgeblättert.

Zeit: 23. März 2012 20:00
Ort: Landestheater Schwaben

Memmingen, Deutschland

18. März 2012

Heinz Erhardt – Sein Leben für den Humor


Premiere Landestheater Schwaben 16. März. Weitere Aufführungen 18., 23.-25., 28., 31. März, 1.-5., 10., 11.,, 14. April, 15. Mai
Gastspiele: 30. März Feuchtwangen, 12. April Pfronten
Zweite Premiere Stadttheater Bamberg 20. April. Weitere Aufführungen: 21., 22., 25.-30. April, 1.-9. Mai
Regie: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Sabine Manteuffel
Musikalische Leitung und Bühnenpianist: Franz Tröger
Es gibt nichts Unterhaltsameres und Amüsanteres für ein Publikum als befreites Lachen während einer Theateraufführung. Dieses Vergnügen ist mit Sicherheit gewährleistet, beschäftigt man sich mit dem fantastischen Heinz Erhardt.
In dieser humoristischen, revueartigen Collage aus Gedichten, Liedern, Conférencen, Soloauftritten, Briefen, Albumeinträgen, Theater- und Fernsehausschnitten und eigenen Spielszenen entsteht ein in dieser Form noch nicht da gewesener Gesamteindruck vom Leben des großen Humoristen, dessen Schicksal über weite Lebensabschnitte durchaus nicht der Leichtigkeit seines künstlerischen Daseins entsprach. Über die Lebensjahre in Riga, die Ausbildung zum Musikalienhändler und Musikstudium, die zunächst vor der Familie geheim gehaltenen ersten privaten und öffentlichen Auftritte in Cafés seiner Heimatstadt, über Heirat, Militärdienst und Fronttheater bei der NS-Truppenbetreuung in Russland, englische Kriegsgefangenschaft, Anfänge beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg, erste Auftritte als Theaterschauspieler bis hin zum Dichter und Alleinunterhalter in Sachen Humor werden Erhardts Leben und Eigenarten kaleidoskopartig aufgeblättert.

Zeit: 18. März 2012 20:00
Ort: Landestheater Schwaben

Memmingen, Deutschland

16. März 2012

Heinz Erhardt – Sein Leben für den Humor

heinz-erhardt

Premiere Landestheater Schwaben 16. März. Weitere Aufführungen 18., 23.-25., 28., 31. März, 1.-5., 10., 11.,, 14. April, 15. Mai
Gastspiele: 30. März Feuchtwangen, 12. April Pfronten
Zweite Premiere Stadttheater Bamberg 20. April. Weitere Aufführungen: 21., 22., 25.-30. April, 1.-9. Mai
Regie: Rainer Lewandowski
Ausstattung: Sabine Manteuffel
Musikalische Leitung und Bühnenpianist: Franz Tröger
Es gibt nichts Unterhaltsameres und Amüsanteres für ein Publikum als befreites Lachen während einer Theateraufführung. Dieses Vergnügen ist mit Sicherheit gewährleistet, beschäftigt man sich mit dem fantastischen Heinz Erhardt.
In dieser humoristischen, revueartigen Collage aus Gedichten, Liedern, Conférencen, Soloauftritten, Briefen, Albumeinträgen, Theater- und Fernsehausschnitten und eigenen Spielszenen entsteht ein in dieser Form noch nicht da gewesener Gesamteindruck vom Leben des großen Humoristen, dessen Schicksal über weite Lebensabschnitte durchaus nicht der Leichtigkeit seines künstlerischen Daseins entsprach. Über die Lebensjahre in Riga, die Ausbildung zum Musikalienhändler und Musikstudium, die zunächst vor der Familie geheim gehaltenen ersten privaten und öffentlichen Auftritte in Cafés seiner Heimatstadt, über Heirat, Militärdienst und Fronttheater bei der NS-Truppenbetreuung in Russland, englische Kriegsgefangenschaft, Anfänge beim Nordwestdeutschen Rundfunk in Hamburg, erste Auftritte als Theaterschauspieler bis hin zum Dichter und Alleinunterhalter in Sachen Humor werden Erhardts Leben und Eigenarten kaleidoskopartig aufgeblättert.

Zeit: 16. März 2012 20:00
Ort: Landestheater Schwaben

Memmingen, Deutschland

22. November 2011

Das Gegenteil von Verführung – Haltet aus, seid stabil, bleibet hier!

Gegenteil_von_Verfuehrung

Liedertafel der Singakademie

Es wird Zeit, gegen die panische Energie des Versäumens vorzugehen – und, in aller Schönheit, nichts zu wünschen. Nichts? Wirklich nichts? Nein, nein. Wir wünschen den Windhauch einer Berührung an einem windstillen Tag. Die neue Liedertafel wird Fünf, Herr Filips gleich Dreißig an genau diesem Abend. Unter der Moderation von Monika Rinck (Diskurs), Franz Tröger (Spieluhr) und Bo Wiget (Free-Jazz-Cello) geht es unerwartet steil nach oben oder unten. Beiträge herzlich willkommen. Ein Abend für Freunde. Solche, die es waren, wurden, werden wollten, nachdem die Verführung begonnen hatte, ihr Gegenteil zu sein.

Zeit: 22. November 2011 21:15
Ort: Villa Elisabeth

Invalidenstraße 3, Berlin, 10115, Deutschland
Kosten: gratis

18. November 2011

Spieluhr bei der Eisenbahn

Lesung: Nora Gomringer – Musik: Franz Tröger

Die in diesem Jahr mit dem Kulturpreis Deutsche Sprache ausgezeichnete Dichterin Nora Gomringer ist 31 Jahre jung. Loriot, Cornelia Funke und Udo Lindenberg trugen und tragen dieselbe Auszeichnung mit dem Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache wie die von Presse und Kritik einhellig als Sprachakrobatin, als Wortsängerin gefeierte Gomringer. Mit ihren teils heiteren, teils ernsten Texten, die fast immer von der Lebendigkeit des Seins (und oft von Hunden) berichten, hat sie die Bühnen der Poesiefestivals weltweit erobert. Ihre Texte sind Pflichtlektüre zum Abitur. Bisher sind 5 Lyrikbände, ein Essayband und zahlreiche Beiträge für Radio und Feuilleton erschienen.

Zusammen mit dem Pianisten und Periphär-Instrumentalisten Franz Tröger, der es vermag, der Spieluhr Nie-Gehörtes zu entlocken, ebnet Gomringer den Weg zur ach-so-hohen Lyrik. Die Stunden-Show ist humorvoll und leicht, zeigt Gomringers stimmliches Vermögen und bietet die Gelegenheit zum Kennenlernen eines globalen und uralten Phänomens: gesprochene und zu sprechende Lyrik.

Zeit: 18. November 2011 19:00
Ort: Deutsche-Bahn-Museum

Lessingstr. 6, Nürnberg, 90443, Deutschland
Kosten: 5,- / 2,50

8. Oktober 2011

Vernissage “ZUGABE”

zugabe

„ZUGABE“ – Ausstellung von Stefan Eberstadt 

Begrüßung: Dr. Barbara Kahle, Vorsitzende des Kunstvereins Bamberg
Einführung: Dr. Rasmus Kleine, Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt
Musik: Nadine Panjas singt aus „99 kleine Zugaben für alle Gelegenheiten“ und „Lieder für die letzte Runde“ von Franz Tröger

„Zugabe“ nennt Stefan Eberstadt (ehem. Stipendiat des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia) seine Ausstellung beim Kunstverein Bamberg. Gezeigt werden Objekte und großformatige Zeichnungen, die sich meist mit räumlichen Situationen auseinandersetzen.

Weitere Öffnungszeiten der Ausstellung: 9. Okt. bis 12. Nov. 2011, Di-Sa 10-13 Uhr, Mi auch 16-18 Uhr und jeweils 1 Stunde vor Theaterbeginn, Führung am Mo 17. 10. um 18 Uhr

Zeit: 8. Oktober 2011 16:00
Ort: E.T.A.-Hoffmann-Theater, Foyer

E.T.A.Hoffmann-Platz 1, Bamberg, 96047, Deutschland
Kosten: gratis

2. Oktober 2011

Spieluhrklänge in St. Louis

Liebe Spieluhrfreunde,

erfreulicherweise wurde eines meiner Spieluhrlieder in den 60×60 International Mix der New Yorker Agentur für Neue Musik „Vox Novus“ aufgenommen. Aus Hunderten von Einsendung wurden 60 Stücke ausgewählt, deren einzige Vorbedingung war, kürzer als 60 Sekunden zu sein. Nach Aufführungen in Singapur (21. Januar), St. Louis (22. Januar), Oxford (18. Februar), New York (21. Mai) und Belgrad (22. Juni) kehrt der 60×60 International Mix wieder nach St. Louis zurück. Im Januar war er dort als Grundlage für eine Videoarbeit von Zlatko Cosic verwendet worden, nun liefert er den Soundtrack für 60 Choreographien, die Tänzer aus St. Louis und Umgebung erarbeitet haben. Weitere Aufführungen in London usw. werden folgen.

Zeit: 2. Oktober 2011 19:30
Ort: Sheldon Concert Hall

3648 Washington Boulevard, St. Louis, Vereinigte Staaten

4. Juni 2011

Ri…Galgata

Seit 1996 wird in dem abgelegenen Örtchen Galgata (Umbrien) in jedem Juni ein Kunstfestival veranstaltet.Künstler verändern und dekorieren die historischen Gemäuer, Franz Tröger kommentiert die Kunst mit Spieluhren und anderen Instrumenten.

 

Zeit: 4. Juni 2011
Ort: Galgata (Gubbio)

Italy

15. Mai 2011

Schelchenpoesie. Ein lebendes Bild in drei Akten. Mit Gummistiefel, Aquarium und Ophelia.

schelchenpoesie_1_klein

Inszenierung in der Ausstellung „Im Fluss der Geschichte“

Mit Marianne Loy und Franz Tröger

Regie: Marianne Loy

Projekt: inszenierte Text- und Liedercollage, Raumgestaltung durch eine künstlerische Installation mit Spieluhren und anderen ungewöhnlichen Instrumenten

Beim Erwachen merkte ich,

daß die Regnitz,

die wir mehrmals überquerten,

durch das Zimmer floß

und dein Spiegelbild mitbrachte.

(Walter Helmut Fritz)

Date: 15. Mai 2011
Ort: Historisches Museum in der Alten Hofhaltung

Domplatz 7, Bamberg, 96049, Deutschland

14. April 2011

publikumsberatung

Szenenbild "publikumsberatung"

PUBLIKUMSBERATUNG von Kathrin Röggla, REMIXED durch Leopold von Verschuer

Schüchterner Vortrag zur Buch- und Hörbuchpräsentation

Mit: Leopold von Verschuer (Ersatzreferent), Franz Tröger (Lektoratsleiter), Jean Szymczak (Tonmeister P4). In Anwesenheit der Autorin.

PUBLIKUMSBERATUNG ist ein schüchtern scheiternder Vortrag. „Die Kunst von Röggla und von Verschuer besteht darin, dieses Scheitern gelingen zu lassen, ein Stammeln zu verfassen, das in seiner Eloquenz bestechend ist, einen postmodernen, oder besser: postpostmodernen Intellektuellen vorzuführen, aber nicht bloßzustellen“, so die Begründung der Deutschen Akademie für Darstellende Künste, die die PUBLIKUMSBERATUNG im Januar 2011 zum Hörspiel des Monats kürte. Die Radioversion entstand im Auftrag des Bayerischen Rundfunks im bereits legendären Studio P4, das in den ehemaligen DDR-Sendesälen an der Spree operiert. Nun liegt sie als audiophiles Hörbuch in der Berliner Edition Sutstein vor.

Der um einem wissenschaftlichen Apparat und Zeichnungen von Oliver Grajewski erweiterte Text erscheint als Buch im Verlag  Matthes & Seitz Berlin.

Date: 14. April 2011
Ort: Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Roter Salon

Linienstraße 227, Berlin, 10178, Deutschland

12. März 2011

Die Liebe sprach: Ich liebe dich

Plakatfoto

Ein Liebesgedicht zu schreiben, wie soll das gehen?
Wenn mir mit Händen und Schultern nicht gelingt
Dir mitzuteilen, was meine Gedanken dumme macht
Was soll überhaupt eine schriftliche Festsetzung von dem
Was ich auch mündlich nicht rüberbringe zu dir.

Wie soll das gehen mit Liebesgedichten der Liebe und den
Anderen größeren Unternehmungen außer so?

Meine Damen und Herren, wenn Sie das ergründen möchten sei Ihnen DIE LIEBE SPRACH: ICH LIEBE DICH ans Herz gelegt. Lassen Sie sich von vier charmanten Schauspielern und einem Pianisten und Spieluhr-isten durch einen gefühlvollen, heiteren, überraschenden und kulturgeschichtlich interessanten Abend über die Liebe führen. Anhand von Gedichten und Liedern entstehen Figuren und Geschichten, die das unerklärliche Motiv eines lebensbestimmenden Gefühls in immer neue Farben tauchen…

Premiere: 12. März 2011, 20 Uhr
Weitere Vorstellungen: 13., 16.-19., 30.+31. März; 1.-3., 6.-10. April 2011

Zeit: 12. März 2011 20:00
Ort: E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Studiobühne

E.T.A.-Hoffmann-Platz 1, Bamberg, 96052, Deutschland

17. Januar 2011

publikumsberatung

Probebilder von

Hörspiel von Kathrin Röggla und Leopold von Verschuer

Wiederholung vom 16.1.2011

Zeit: 17. Januar 2011 20:30
Ort: Rundfunksendung Bayern 2

16. Januar 2011

publikumsberatung

Szenenbild "publikumsberatung"

Hörspiel von Kathrin Röggla und Leopold von Verschuer

Mit Leopold von Verschuer, Franz Tröger, Hanns Zischler, Silke Buchholz, Andreas Stoffels und Jean Szymczak

Komposition und Arrangement: Franz Tröger

Regie: Leopold von Verschuer

Hörspiel auf Grundlage des gleichnamigen Theaterstücks. Erstsendung am 16.1.2011 um 15 Uhr, Wiederholung am 17.1.2011 um 20 Uhr 30. Danach steht das Hörspiel eine Woche im Internetangebot des Senders.

Der Referent der live im Radio übertragenen Hauptstadtkulturgespräche ist ab-, ein Ersatzreferent kurzfristig eingesprungen. Dieser nutzt seine Chance zu einem unaufhaltsam scheiternden Vortrag und verliert sofort den Faden. Seine Reflexionen mäandern von einem “auf den Hund gekommenen Katastrophenfilmgenre” über “Angstschulden”, zur “Lust am Richten”, streifen das bislang viel zu wenig beachtete Thema “Stottern im Barock” und gelangen schließlich zur Frage: Was ist eigentlich ein erfolgreicher Hörer? Der Redakteur des Abends bemüht sich in der Regie vergeblich um Steuerung, doch der Ersatzreferent lässt sich durch nichts abbringen. Auch nicht dadurch, dass sein Mikrophon irgendwann selbst zu sprechen beginnt und das Publikum im Sendesaal Einwände erhebt oder sogar den Saal verlässt.

Das Reale bricht ein in die Fiktion und lässt Ebenen und Sinnzusammenhänge verschwimmen. Der Hörer wird von Anfang an in Orientierungsnot gebracht. Was soll er halten von diesem von einer Agentur vermittelten modernen Allrounder, der plötzlich die Intellektuellenfeindlichkeit anprangert. Die “publikumsberatung” bedient sich aller Tricks des Fingierten, des Spiels im Spiel, und stellt nicht nur die Frage nach den Grenzen des Fiktiven, sondern mit ihrem Geflecht von Diskursschnipseln auch das Verhältnis von Sprache und dem, was sie bezeichnet, auf den Kopf. Deutlich nimmt der Text Bezug auf Peter Handkes berühmt gewordenes Stück Publikumsbeschimpfung, das 1966 mit den Theaterkonventionen abrechnete, in dem es seine eigene Inszenierung zum Gegenstand macht und sich vom ersten bis zum letzten Wort an das Publikum im Saal richtet. Dessen Unbeweglichkeit in den Klappsesseln wird bei Handke ebenso thematisiert wie die Zeitspanne, die die Aufführung dauert. Unserer Dienstleistungsgesellschaft entsprechend, deren Handlungsmaxime “Leistung muss sich wieder lohnen” lautet, wird das Publikum nicht mehr beschimpft. Es wird beraten.

“Ein Stück, das auch die Kritik an der Erfolgs- und Kontrollgesellschaft nicht verabsolutiert, sondern ihrerseits produktiver Ironie unterzieht. Ohne viel Aufhebens, ohne hochtrabende Ankündigungen, ohne akademische Supergescheitheit und vor allem: ohne kulturkritischen Klagemodus lüftet sich in “publikumsberatung” der Schleier um unsere fragwürdige Zeit ein gutes beeindruckendes Stückchen weit. Dabei wird im wuchernden Diskurs nichts auf den Begriff gebracht, aber vieles auf unheimliche Weise anschaulich.” (Claudio Steiger, Universität Zürich)

Zeit: 16. Januar 2011 15:00
Ort: Rundfunksendung Bayern 2

19. Dezember 2010

Süßer die Locken nie kringeln

Maria Theresia Worch – Buchpräsentation „La Tortissima“

(mit vielen Abbildungen von Marzipan- und Tortenschöpfungen)

Michael Lampe – Gemälde

Franz Tröger – Tortenlieder und Marzipankanons
La Tortissima

Zeit: 19. Dezember 2010 11:00
Ort: La Tortissima

Untere Königsstraße 16, Bamberg, Bayern, 96052, Deutschland

5. Dezember 2010

Charles Dickens’ Christmas Carol

Dickens Werbebild

Patrick L. Schmitz liest die Erzählung „Ein Weihnachtslied“ von Charles Dickens. Franz Tröger schlägt die Musik dazu.

Zeit: 5. Dezember 2010 18:00
Ort: E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Studiobühne

E.T.A.-Hoffmann-Platz 1, Bamberg, 96052, Deutschland

3. Dezember 2010

Das Dschungelbuch

Mowgli

Kinder-Musical nach Rudyard Kipling

von Konrad Haas (Musik) und Rainer Lewandowski (Text)

Musikalische Leitung: Konrad Haas

Regie und Choreografie: Daniela Rüger

Ausstattung: Uwe Oelkers

Mit: Karoline Bär, Olivia Sue Dornemann, Iris Hochberger, Magdalena Höfner, Nadine Panjas, Eva Steines; Ulrich Bosch, Felix Pielmeier
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Da gibt es wunderbare Kostüme, schöne Musik und, ganz versteckt im Dschungeleck und mit einem Pflanzenhut geschmückt, Franz Tröger am Keyboard.

Premiere: 3. Dezember 2010

Familienvorstellungen: Sa+So, 4.+5., 11.+12., 18.+19. Dezember 2010, jeweils 14:00 + 16:00

Für Kindergärten und Schulen: 3., 6.-10., 13.-17., 20.-22. Dezember 2010, jeweils 9:00 + 11:00

Mit unseren kleinen Besuchern brechen wir im Dezember auf in den indischen Dschungel. Dort lebt Mogli, das ausgesetzte Menschenkind, großgezogen von den Wölfen. Mogli ist in Gefahr: Der böse Tiger Shir Khan, den Moglis Vater verletzt hatte, will sich rächen. Aber der Junge hat unter den Tieren auch Freunde: Den Bären Baloo, den Panther Baghira und die Schlange Khaa. Die Tiere stimmen darüber ab, ob der Menschenjunge bei ihnen bleiben darf. (An dieser Stelle dürft ihr mitmachen!). Später trifft Mogli auf ein Mädchen aus dem Menschendorf. Die beiden verlieben sich in einander und überlegen, ob Mogli zu den Menschen ziehen soll. Die Bewohner beraten sich. Es gibt eine Bedingung: Zuerst soll Mogli ihr Dorf endgültig von dem Tiger Shir Khan befreien.

Gelingt es Mogli, den Tiger zu besiegen? Bleibt er bei den Menschen?

An alle Kinder: Wir bitten euch, euer Lieblingskuscheltier mitzubringen, denn es darf bei den Abstimmungen der Tiere mitmachen. Ebenfalls werden wir das Stück gemeinsam durch Percussion unterstützen!

Zeit: 3. Dezember 2010 09:00
Ort: E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Großes Haus

E.T.A.-Hoffmann-Platz 1, Bamberg, 96052, Deutschland

6. November 2010

Auspeitschung des Bayreuther Festpielhauses bei der Gedenkfeier zu Christoph Schlingensiefs 50. Geburtstag

Eine Aktion des Instituts für angewandte Geschichtswissenschaft

Institutsorganisation: Stefan Lätzer

1 Redner, 2 Auspeitscherinnen, 1 Kameramann

Musik unter der Laterne der Festspielhauses: Franz Tröger

Das Institut für Angewandte Geschichtswissenschaft reiste am 24. Oktober zum Festspielhaus Bayreuth, um dort die Auspeitschung vorzunehmen. Dabei folgte es einer Äußerung Schlingensiefs, seine Arbeit in Bayreuth werde ihn krank machen.

Die Auspeitschung ist für Christoph Schlingensief anberaumt. Die Trauergesellschaft findet sich an einer Ecke des Festspielhauses ein. Zunächst ist Melodion-Musik zu vernehmen, um den Menschen die Möglichkeit zur Sammlung zu geben. Dann hören wir die Rede. Es geht um das Leben und die Verdienste Schlingensiefs. Theorieversatzstücke bilden den Rahmen. Nun treten drei Personen an das Bauwerk heran und verpassen ihm jeweils zehn Schläge mit zwei Meter langen Peitschen. Aus der Gegenwart angereistes Publikum beobachtet die Sache. Übergangslos erneut Musik. Die Menschen geben sich die Hände oder gehen noch einmal in sich.

Im Sommer 2007 hatte eine andere Auspeitschung den Berliner Dom ereilt. Aber die Linie lässt sich weiter ziehen bis zur Auspeitschung der Kirchturmglocke, die Girolamo Savonarola Ende des 15. Jahrhunderts hatte warnen wollen – vor seinem Tod auf dem Scheiterhaufen der Eitelkeiten. Strafe, Trauer und Erlösung zeigen, so wie Sinn oder Sorge, in den unterschiedlichen Epochen stets auf unterschiedliche Gefühle, mit denen sich jeder Mensch persönlich beschäftigen muss.

Interessierte Besucher können sich ins Video hineinschneiden lassen und so an der Auspeitschung teilnehmen.

Zeit: 6. November 2010 20:00
Ort: Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Pavillion

Linienstraße 227, Berlin, 10178, Deutschland

5. November 2010

Die Oberbohne liebt auch dich!

Mia Pitroff, Christian Ritter und Franz Tröger lesen Szenen von F. K. Waechter, singen Lieder von Robert Gernhardt usw. und tragen Unhold-Bärte.

Begleitprogramm zur Ausstellung F. K. Waechter – Zeichenkunst

Friedrich Karl Waechter gehört zu den wichtigsten und vielseitigsten deutschen Satire-Künstlern. Er arbeitete für die Magazine Pardon und Titanic, zusammen mit Robert Gernhardt und F.W. Bernstein wurde er als Neue Frankfurter Schule berühmt. Die Ausstellung zeigt eine repräsentative Auswahl der Zeichnungen Waechters aus dem Bestand des Deutschen Museums für Karikatur und Zeichenkunst Hannover. Mit seinen Zeichnungen, in denen er zwischen Nonsens und Komik, absurdem Witz und subtiler Ironie souverän jonglierte, hat er der satirischen Kunst neue Formen erschlossen und ihren Stellenwert in der Kunstwelt insgesamt gesteigert.

Zeit: 5. November 2010 20:00
Ort: Villa Dessauer - Stadtgalerie Bamberg

Hainstraße 4a, Bamberg, 96047, Deutschland

2. November 2010

Lieder für die letzte Runde

Experimental-Chansons der LIEDERTAFEL

Warum denk ich stets, ich trinke mich in deine Richtung? Es könnte ja auch sein, ich trink mich von dir weg! Am Ende langer Abende kommen in dunklen Lokalen Grund- und Lebensfragen auf. In diesen Situationen hilft nicht mehr viel weiter, eines aber hilft immer: ein Lied für die nächste und letzte und immer nächste letzte Runde. O Pomerol! O Pomery! Wie soll ich weiterleben? Wie? Die Liedertafel widmet sich am 2. November finalen Experimental-Chansons und süchtigen Kunstliedern, auch für stumme Sänger.

Mit Franz Tröger, Bo Wiget, Christian Filips und Monika Rinck

sowie allen die da sind

Zeit: 2. November 2010 21:00
Ort: Villa Elisabeth

Invalidenstraße 3, Berlin, 10115, Deutschland

27. Oktober 2010

Ungeheuerlichkeiten – Musicals verschmitzt

Ungeheuerlichkeiten - geschnitten

Ungeheures erwartet Sie bei diesem ca. 1,5-stündigen Musical-Programm von und mit Patrick L. Schmitz. Am Flügel und an der Spieluhr: Franz Tröger.

Ist es nicht ungeheuerlich, wenn ein Biest glaubt, es könnte tatsächlich von einer wunderschönen Frau geliebt werden? Oder eben das nicht!? Oder wenn ein ungeheuer hässlicher Glöckner glaubt, dass man durch sein Äußeres hindurchsehen kann, um den echten Menschen zu erkennen? Und wer kennt nicht die ungeheuerliche Geschichte eines Phantoms, das sich unter der Pariser Oper versteckt hält und ganz den wunderbaren Klängen der Musik verfallen ist!

Ist es nicht auch eine Ungeheuerlichkeit:

Wenn Freunde und Familien durch Kriege getrennt werden.

Wenn Verliebte sich nicht lieben dürfen.

Wenn Menschen nicht das sein dürfen, was sie sein wollen.

Wenn der Sohn es sich am Abend vor der Erfüllung des göttlichen Plans doch noch anders überlegt.

Wenn der Doktor, schlussendlich, durch ungeheuerliche Aktivitäten, das schreckliche Ungeheuer in seiner Seele erweckt.

Das alles sind doch UNGEHEUERLICHKEITEN!

Date: 27. Oktober 2010
Ort: E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Großes Haus

E.T.A.-Hoffmann-Platz 1, Bamberg, 96052, Deutschland

26. August 2010

p(l)ing p(l)ong – Konkrete Poesie trifft Spieluhr

Nora Gomringer und Franz Tröger

Die Lyrikerin Nora Gomringer und der Spieluhrist Franz Tröger haben sich in Bamberg kennengelernt. Anlässlich der großen Jahresausstellung EUROPA KONKRET – INTELLIGIBEL des Kunstvereins Bamberg in der Stadtgalerie Villa Dessauer geben die beiden Wort- und Musikkünstler eine Performance vom Feinsten. Wie verbinden sich Nora Gomringers Wortkaskaden, laut-leise Säuseleien, Leiereien und Gesangssprechstücke mit der herrlich schrägen, ernst-heiteren Schelmenmusik der kleinen, von Franz Tröger gepflegten Metallzähnchen? Hören Sie selbst! Ein rigoros durchgeplanter Spontan-Abend in 70 pausenlosen Minuten.

Zeit: 26. August 2010 19:00
Ort: Villa Dessauer - Stadtgalerie Bamberg

Hainstraße 4a, Bamberg, 96047, Deutschland

29. Mai 2010

Victor und Victoria

Victoria

Musical nach der oscargekrönten Filmkomödie von Blake Edwards mit der Musik von Henry Mancini.

Regie: Axel Stöcker

Choreografie: Daniel Rüger

Musikalische Leitung: Konrad Haas

Klavierknecht in der Victoria-Band: Franz Tröger

Premiere 29. Mai 2010, weitere Vorstellungen 30. Mai, 4.-6., 9.-13., 25.-27. Juni

Paris zu Beginn der 20er Jahre: Victoria Grant ist eine arbeitslose Opernsängerin. In einem Nachtclub lernst sie bei einem gescheiterten Vorsingen den schwulen Chansonnier Carol Todd („Hot Toddy“) kennen. Die beiden schmieden einen Plan: Victoria gibt sich Frauenimitator aus. Aus Victoria wird so „Graf Victor Grazinski“ und aus Toddy dessen Liebhaber. Victor wird der Liebling von Paris. Als aber der zwielichtige Nachtclub-König King Marchand auftaucht, beginnen die Verwicklungen, denn er und Victoria verlieben sich ineinander. Schließlich tritt auch noch Marchands Ex-Geliebte Norma auf den Plan. Große Sause mit viel Musik, Glitzer und schicken Tänzern.

Date: 29. Mai 2010
Ort: E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Großes Haus

E.T.A.-Hoffmann-Platz 1, Bamberg, 96052, Deutschland

12. Mai 2010

Von Kühen, Kamelen und Ausstellungsparasiten

Vortrag von Franz Tröger über seine Ausstellungsinszenierungen. Inklusive Live-Beispielen. Dialogsparring: Gerald Leiß. Eine Veranstaltung des Kunstvereins Bamberg e.V.

Franz Tröger ist ein Ausstellungsparasit. Der Theatermusiker und (Kunst-)Historiker nistet sich in Ausstellungen ein und entwirft originelle Inszenierungen, die sich thematisch eng an die jeweilige Ausstellung anlehnen. Was entsteht zum Beispiel, wenn für eine Bilderausstellung zur Tunisreise 1914 das Reisetagebuch Paul Klees mit der nicht ganz so realen Tunisreise Häuptling Winnetous aus dem Karl-May-Band 21 ergänzt wird? Dazu als Uraufführungen Paul-Klee-Lieder, Winnetousongs und Vertonungen der Kunstgedichte Robert Gernhardts, begleitet von Euphonium und Spieluhren?

Zeit: 12. Mai 2010 19:00
Ort: E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Theatertreff

E.T.A.-Hoffmann-Platz 1, Bamberg, 96047, Deutschland

5. Mai 2010

Ungeheuerlichkeiten

Ungeheuerlichkeiten - geschnitten

Ungeheures erwartet Sie bei diesem ca. 1,5-stündigen Musical-Programm von und mit Patrick L. Schmitz. Am Flügel und an der Spieluhr: Franz Tröger.

Ist es nicht ungeheuerlich, wenn ein Biest glaubt, es könnte tatsächlich von einer wunderschönen Frau geliebt werden? Oder eben das nicht!? Oder wenn ein ungeheuer hässlicher Glöckner glaubt, dass man durch sein Äußeres hindurchsehen kann, um den echten Menschen zu erkennen? Und wer kennt nicht die ungeheuerliche Geschichte eines Phantoms, das sich unter der Pariser Oper versteckt hält und ganz den wunderbaren Klängen der Musik verfallen ist!

Ist es nicht auch eine Ungeheuerlichkeit:

Wenn Freunde und Familien durch Kriege getrennt werden.

Wenn Verliebte sich nicht lieben dürfen.

Wenn Menschen nicht das sein dürfen, was sie sein wollen.

Wenn der Sohn es sich am Abend vor der Erfüllung des göttlichen Plans doch noch anders überlegt.

Wenn der Doktor, schlussendlich, durch ungeheuerliche Aktivitäten, das schreckliche Ungeheuer in seiner Seele erweckt.

Das alles sind doch UNGEHEUERLICHKEITEN!

Zeit: 5. Mai 2010 20:00
Ort: E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Großes Haus

E.T.A.-Hoffmann-Platz 1, Bamberg, 96052, Deutschland

11. April 2010

Der Urknall

Columbus

Musiktheater von Jed Feuer & Boyd Graham (Deutsche Erstaufführung)

Mit: Gerald Leiß & Patrick Schmitz

Das Ein-Mann-Urknall-Orchester: Franz Tröger

Inszenierung: Peter Bernhardt

Musikalische Leitung: Franz Tröger

Ausstattung: Monika Maria Cleres

Choreografie: Daniela Rüger

Premiere am 11. April 2010, weitere Vorstellungen: 17., 18., 23., 24., 25., 30. April, 6., 7., 8., 9., 13., 15., 16. Mai. Außerdem in Regensburg bei den Bayerischen Theatertagen: 20. Juni.

Ein Komponist und ein Autor nutzen den Gewölbekeller des Bamberger E.T.A.-Hoffmann-Theaters, um zusammen mit einem Pianisten für ihr geplantes 300-Personen-Musical Sponsoren zu gewinnen. Ihre Show mit den höchsten Produktionskosten aller Zeiten soll die gesamte Weltgeschichte präsentieren: vom Urknall bis Woodstock. Sie haben potenzielle Geldgeber eingeladen und geben ihnen in 90 Minuten eine Auswahl der besten Songs und Tanznummern. Die beiden lassen nichts aus, um ihr Publikum zu überzeugen: ob als Adam, Eva und Schlange, ob als Diva Nofretete, als Jung- und Hausfrau Maria oder als gelangweilter Löwe im römischen Kolosseum. Kein Fettnäpfchen wird gemieden, keine Pointe bleibt ungenutzt. Scherz, Satire und verdrehte Bedeutung geben sich die Klinke in die Hand – ein komödiantisches Feuerwerk, ein Urknall.

„The Big Bang ist eine Explosion! Multitalentierte, vielseitig singende und tanzende Darsteller in einer hysterischen, historischen Satire. Brillante Komik in der Ausstattung, in den Charakteren, den Texten, der Regier – in allem!“ (Wall Street Journal)

Zeit: 11. April 2010 20:00
Ort: E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg, Gewölbekeller

E.T.A.-Hoffmann-Platz 1, Bamberg, 96047, Deutschland
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